Was tun mit den Kürbisresten?

 

Halloween ist vorbei, die letzten Dekorationen stehen noch herum und Kürbis gibt es noch mehr als genug im Haus. Was also tun mit den Resten der Kürbisse, wenn einem die Kürbissuppe schon zum Hals heraushängt?

1. Chutney zubereiten

Anstatt eine weitere Kürbissuppe zu kochen, probieren Sie doch mal ein Chutney aus. Einfach den Kürbis klein würfeln, Schalotten, Knoblauch und etwas Ingwer schälen und ebenfalls klein würfeln. So viele Chilischoten, wie gewünscht, fein hacken und alles zusammen etwa zehn Minuten lang in Rapsöl dünsten. Dann Weißwein und Essig hinzugeben, Tomaten aus der Dose, Zucker, Gewürze und Salz unterrühren und alles einkochen lassen. Das Chutney in ein Glas füllen, sofort verschließen und genießen.

2. Kürbiskerne rösten

Geröstete Kürbiskerne sind das ganze Jahr über ein gelungener und gesunder Snack. Dazu muss man einfach die Kerne waschen, trocknen und kurz in Öl anbraten. Je nach Belieben einfach mit Salz oder Chili würzen. Et voilá, eine leckere Knabberei ist geschaffen. Übrigens schmecken Kürbiskerne auch im Salat hervorragend.

3. Eine Haarmaske zubereiten

Kürbis macht sich gut in den Haaren. Glauben Sie nicht? Ist aber tatsächlich so. Vermengen Sie einfach die pürierten Kürbisreste im Verhältnis 2:1 mit Quark und geben Sie einen Tropfen Kokosöl hinzu. Die Masse in die Haare einmassieren, einwirken lassen und auswaschen. Ihre Haare werden vor Feuchtigkeit glänzen.

4. Ein DIY-Körperpeeling herstellen

Was gut für die Haare ist, ist meist auch gut für die Haut. Da Kürbisfleisch reich an Vitamin A und C und an Mineralien ist, spendet es der Haut Feuchtigkeit. Um das Peeling herzustellen, sollte man das Kürbisfleisch kochen und pürieren und dann mit Salz und Zucker vermengen. Wer sich damit den Körper peelt, wird einen klaren Unterschied merken. 

Fazit

Kürbis ist sehr vielseitig und gehört nicht nur in die Küche, sondern auch ins Bad. Probieren Sie es aus und Sie werden merken: Es lohnt sich.

Zurück